Leben

Das liebe Geld – Einnahmen erhöhen

Ihr Lieben, ich hoffe, ihr feiert gerade ein schönes Weihnachten mitsam euren Lieben! Falls ihr eine kurze Pause aus dem ganzen Familientrubel braucht – ich hatte euch am Mittwoch versprochen zu zeigen, wie man seine Einnahmen erhöht und das mache ich jetzt auch. Seht es als ersten Schritt zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr an. 🙂

Verschiedene Einnahmequellen identifizieren

Photo von einem vollen Sparschwein

Da es verschiedene Möglichkeiten gibt, mehr Geld zu verdienen, müssen wir zunächst einmal ein bisschen unterscheiden: Du kannst sowohl reguläre Einnahmequellen schaffen als auch unregelmäßiges Einkommen erzielen. Während sich die ersteren eher für einen chronischen Geldmangel und eine Erhöhung des Lebensstils eignen, sind unregelmäßige Einnahmen für Sonderausgaben gut. Egal, ob du eine neue Waschmaschine, die Reise deines Lebens oder den neuen Gaming-PC möchtest, du musst nicht immer gleich eine regelmäßige Sache daraus machen.

Regelmäßige Einnahmen

Unter regelmäßigen Einnahmen verstehe ich alles, was in einem festen zeitlichen Zyklus als (ungefähr) gleichbleibende Zahlung auf deinem Konto eingeht. Klassische Beispiele wären eine ausgehandelte Gehaltserhöhung oder ein zusätzlicher Nebenjob. Während für Studenten die Gehaltserhöhung natürlich schwieriger zu erreichen wird – du kannst natürlich trotzdem mal deine Eltern fragen -, bietet sich ihnen die Möglichkeit, ein bisschen nebenher zu arbeiten natürlich umso besser an. Man muss dafür natürlich zeitlich organisiert sein und an anderen Ecken eventuell ein bisschen abspecken, aber das geht immer. Es ist dein Wille, der dafür zählt! Und die Lebenserfahrung, dass man eben nicht immer selbst als Kunde König ist, ist auch eine Menge wert. 😉

Nebenjobs kannst du eigentlich überall finden, schau dich nur mal in deiner Stadt um. Fast jedes Ladengeschäft sucht in regelmäßigen Abständen nach 450€-Kräften. Erträglich kann auch eine Anstellung als Hilfskraft sein, dort ist die Anzahl der möglichen Arbeitsstunden jedoch oft geringer und es gibt weniger Spielraum. Es kann auch immer gut sein, im Freundeskreis bekannt zu geben, dass man gerade nach einer Stelle sucht – wenn du nicht sogar direkt einen Job angeboten bekommst, können dich deine Freunde zumindest auf weitere Stellenangebote aufmerksam machen.

Ein etwas ausgefalleneres Beispiel für ein regelmäßiges Einkommen sind aber auch Zinsen und Dividenden, die meist jährlich ausgezahlt werden. Solltest du nicht gerade für deinen großen Lebenstraum dieses Geld wegsparen, kannst du es auch produktiv verwenden, um dein Leben ein bisschen aufzuwerten. Damit wäre ich aber sehr vorsichtig! Deine (finanzielle) Zukunft solltest du dir deswegen nicht verbauen!

Unregelmäßige Einnahmen

Zu den unregelmäßigen Einnahmen zähle ich alles, was nicht in einem festen Intervall eingeht. Also vom Jobben zu Weihnachten über die einmonatige Werksstudententätigkeit in den Ferien bis hin zu wirklich einmaligen Gelegenheiten wie Flohmarktverkäufen.

Photo von Flohmarktgegenständen
Des Einen Müll ist des Andern Schatz!

Während du auch hier wieder einerseits darauf angewiesen bist, eine Stelle vermittelt zu bekommen und aktiv Zeit dafür zu schaffen, kannst du andererseits an einem verregneten Sonntagnachmittag vielleicht sogar deinen nächsten Urlaub finanzieren. Denn ganz ehrlich – den rosa Pullover von Oma oder die inzwischen zu kleine Bluse brauche ich wirklich nicht aufheben. Die Wahrscheinlichkeit, das ich beides noch einmal anziehen werde, ist sehr gering. Gleiches gilt für die verstaubte Deko, die dem neuen Freund nicht mehr gefällt, das eingelagerte Sofa usw.

Also ab mit dir an deinen Kleiderschrank, auf den Dachboden und in den Keller! Überlege bei allem, was du findest, ob du es noch brauchst, willst oder möchtest – und warum. Was diesen Test nicht besteht, kann verkauft werden (oder weggeworfen, wenn kaputt o.Ä.). Zum Glück muss man sich gerade jetzt im Winter nicht mehr in aller Herrgottsfrühe draußen an einen klapprigen Tisch stellen und hoffen, dass jemand vorbei kommt, der genau deinen alten Kram braucht. Im Internet stehen deine Chancen inzwischen viel besser. Egal, ob Shpock, dhd24, ebay, Kleiderkreisel oder Facebookgruppen – inzwischen kann man fast überall kostenlos und einfach seine Sachen hochladen. Schnapp dir einfach dein Handy und mache ein paar gut belichtete Bilder von den Dingen.

Photo von Flohmarktbüchern
Insbesondere Bücher kann man inzwischen auch über Seiten wie Momox, rebuy und Co. direkt verkaufen. Die Preise schwanken jedoch stark, sodass es sich nicht immer lohnt, dort direkt zu verkaufen.

Und dann heißt es nur noch warten, sich mit den Käufern treffen oder verschicken und das Geld danach sparen. Viel Erfolg dabei!

Kennt ihr noch weitere Möglichkeiten, eure Einnahmen zu vergrößern?

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