Über den Blog

Die einfachen Dinge entstand im März 2013 im Zuge einiger persönlicher Veränderungen. Seitdem hat der Blog immer wieder aufs Neue die Veränderungen in meinem Leben widergespiegelt und verdeutlicht. Einfach sind die Dinge zwar schon lange nicht mehr, doch mit der richtigen Einstellung können sie wieder zu diesen werden.

Mein erster Blog – schon in Beziehung zu heute

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So sah mein erster Blogpost auf der ersten Version von Die einfachen Dinge aus.

Zu Beginn habe ich noch recht durcheinander gebloggt. Von Privatem, Erlebnissen, Koch- und Haushaltstipps über Fotos und vielem anderem mehr habe ich damals auf recht banale Weise geschrieben. Es hat mir viel Spaß gemacht, doch dieses Durcheinander ging auch mir irgendwann auf die Nerven.

Freie Gedanken auf engem Raum – Blog #2

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So sah die zweite Version aus, dieses Mal auf tumblr und wesentlich einfacher.

In der zweiten Version, die zwei Jahre später folgte, habe ich die Themen daraufhin radikal begrenzt: Es gab nur noch Fotos und manchmal kurze Essays. Es war gewissermaßen ein Kahlschlag, der jedoch notwendig gewesen war. Dummerweise hatte ich nach dem Wechsel eigentlich nicht die Zeit zum Bloggen, sodass dort bis heute nicht besonders viel zu finden ist. Eigentlich schade.

Die Neuauflage – Die Patin

Nun jedoch möchte ich mich an den dritten Versuch wagen, denn aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei – also auch die einfachen. Dieses Mal möchte ich mich wieder mehr auf den helfenden Aspekt begrenzen, weil es mir tatsächlich in meinem Bekanntenkreis aufgefallen ist, dass viele Leute eben nicht mit ihrer Lebenssituation zurecht kommen. Und ich rede jetzt nicht über Existenz- und Sinnkrisen, sondern über das, was trotz aller Katastrophen weitergehen muss: Der Haushalt, das Essen, das Leben.

Einen ersten Anhaltspunkt zu mehr Einfachheit im Leben kann in mehr Bewusstsein für die täglichen Anforderungen, Kosten und Aufgaben sein. Wie komme ich mit dem aus, was ich habe? Wie mache ich mehr daraus? Ich möchte niemandem vorschreiben, wie er oder sie das eigene Leben zu führen hat, aber ich habe festgestellt, dass viele junge Menschen heutzutage ernsthafte Schwierigkeiten haben, auf eigenen Füßen zu stehen und die erste eigene Wohnung zu führen.

An genau diese Menschen wende ich mich auf Die Patin, denn auch mir ging es vor einigen Jahren exakt genauso. Unwissend machte ich Fehler über Fehler und dass sich das finanziell nicht immer ausging, war dabei ja schon selbstverständlich. Was ich heute weiß, habe ich mir selbst beigebracht – übers Internet, über Kontakte und auch über Blogs. Ich erhebe wahrlich kein Wissensmonopol! Doch ich freue mich über jeden, der von meinem Wissen auf Die Patin profitieren kann.

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